De Olifant

Das Markenzeichen der De Olifant Zigarren ist eindeutig der trompetende Elefant, der seit 1832 das Logo des niederländischen Zigarrenherstellers darstellt. Jede Zigarre und jede Kiste ist mit einem Elefanten verziert. Besucht man die „Tabaksfabriek De Olifant“ in Kampen am Ijsselmeer in Holland, vermeint man, ins 18. Jahrhundert zurückversetzt worden zu sein. Doch auf die alten Maschinen, mit denen bis heute noch Zigarren produziert werden, trifft ein frischer und origineller Geist – Thomas Klaphake – der immer wieder sein gutes Händchen in der Kreation neuer Tabakwaren unter Beweis stellt.

De Olifant mit Sumatra Sandblatt

Charakteristisch für die De Olifant Zigarren ist ihr sehr seltenes und teures Sumatra-Sandblatt, das als Deckblatt fungiert, sowie die kurz geschnittene Einlage. Kaum ein Hersteller verwendet dieses ausgesprochen hochpreisige Deckblatt, das nur auf der Tabakbörse in Bremen erhältlich ist. In Kuba heißt es “libre de pie”, das Sandblatt bezeichnet die unteren Blätter der Tabakpflanze. Da sie, zum Beispiel bei Regen, häufig mit Sand in Kontakt kommen, heißen sie Sandblatt. Unter idealen Anbaubedingungen werden hieraus beonders aromatische Tabake. Das Umblatt für die meisten De Olifant-Zigarren stammt aus Java.

MIR-Maschinen aus den 60er Jahren

De Olifant Zigarren werden zwar maschinell gefertigt, jedoch handelt es sich hierbei um Tabakware, die eine Ausnahme in Sachen Qualität darstellt. Die kleinen und sehr günstigen Zigarren sind in schöne Zedernholzkisten untergebracht und zeigen sich im Geschmack würzig, vollmundig und sehr aromatisch. Die zum Einsatz kommenden MIR-Maschinen stammen noch aus den sechziger Jahren. Sie können zwar keine Handarbeit ersetzen, bringen jedoch bei der Verwendung hervorragender Tabake offensichtlich erstaunliche Zigarren hervor.