Fonseca

Fonseca Zigarren sind für Kubaner sehr untypische Zigarren. Die Marke bietet vergleichsweise sehr günstige kubanische Zigarren an. Das Aroma ist wesentlich leichter als das der klassischen Kuba Zigarren. Zudem ist jede Fonseca, wie schon vor über 120 Jahren, einzeln in japanisches Seidenpapier gehüllt. Zu Beginn wurden die Zigarren außerdem in Zinn-Tubos angeboten. Heute ist es selbstverständlich Aluminium. Gegründet wurde die Traditionsmarke 1892 in Havanna von Don Francisco Fonseca. 1903 emigrierten er und seine Frau nach New York, von wo aus er das Business steuerte.

Fonseca Seidenpapier
Fonseca Seidenpapier

Fonseca Zigarren

Die elegante Genauigkeit, die sich in den mit Seidenpapier eingekleideten Zigarren widerspiegelt, geht auf Francisco Fonseca, ein Mann, der sehr viel Wert auf das äußere Erscheinungsbild legte und diese Tugend auf seine Tabakware übertrug. Bis heute erinnert jede Zigarrenkiste an Zeiten, in denen das Verhältnis zwischen Kuba und den USA ungetrübt war. Als Ausdruck seiner Loyalität zu beiden Staaten zieren noch heute jede Kiste die Bilder des Morro-Schlosses in Havanna, sowie der Freiheitsstatue in New Yorkt. Außerdem sieht man darauf das Konterfei Francisco Fonsecas.

Nach Fonsecas frühem Tod übernahm seine Frau Doña Teresa das Geschäft. Genau wie damals, werden die Zigarren auch heute noch in der Fabrik Lazaro Pena in Havanna hergestellt.

Fonseca Filetes
Fonseca Cosacos – Filetes

Milde Kubaner

Insgesamt werden bei Fonseca vier Formate angeboten. Bei den Formaten N°1 und Cosacos handelt es sich um handgefertigte Longfiller. Außerdem gibt es noch die KDT Cadete und die Delicia. Typisch für Fonsecas ist ihre für Kuba eigentlich untypische Milde.

Federico Garcia Lorca erwähnt den blonden Schopf Fonsecas in seinem Gedicht “Son de negros en Cuba”.

Fonseca Logo
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